Chinesisch lernen: Die besten Kurse, Apps und Methoden für Anfänger und Fortgeschrittene im Vergleich – ehrlich bewertet.

Chinesisch lernen ist eines der ambitioniertesten Sprachziele, das man sich setzen kann. Es ist auch eines der lohnendsten. Chinesisch ist die meistgesprochene Muttersprache der Welt, Wirtschaftssprache Nr. 1 in einem der größten Wachstumsmärkte – und es öffnet kulturell eine völlig andere Welt als europäische Sprachen.
Ich habe in den letzten Jahren viele Sprachlernende beobachtet, die mit Chinesisch angefangen haben und nach wenigen Wochen frustriert aufgehört haben. Nicht weil die Sprache unlernbar wäre, sondern weil sie mit falschen Erwartungen gestartet sind oder die falschen Werkzeuge gewählt haben. Dieser Leitfaden soll das verhindern.
Kurzantwort: Wie fange ich am besten an, Chinesisch zu lernen?
- Kein Vorwissen? → Starte mit einem strukturierten Onlinekurs (z.B. Sprachenlernen24*) für Grundwortschatz und Aussprache
- Wenig Zeit? → Eine App wie Mondly für 10–15 Minuten täglich hält die Routine
- Schon Grundkenntnisse? → Erst den kostenlosen Einstufungstest* machen, dann den passenden Kurs wählen
- Kein Budget? → Kostenlos Chinesisch lernen ist möglich – aber mit Einschränkungen
Wie schwer ist Chinesisch wirklich? Eine ehrliche Einschätzung
Ich werde dir nicht erzählen, dass Chinesisch „einfacher ist als du denkst“. Das wäre nicht fair.
Chinesisch ist für Deutschsprachige objektiv eine der schwierigsten Sprachen. Das US-amerikanische Foreign Service Institute (FSI) – die Behörde, die Diplomaten auf Auslandseinsätze vorbereitet – klassifiziert Mandarin als Kategorie IV, die höchste Schwierigkeitsstufe. Geschätzter Lernaufwand: rund 2.200 Stunden bis zum professionellen Sprachniveau.
Was macht Chinesisch schwer? Konkret:
- Tonsystem: Mandarin hat 4 Töne (plus Neutralton). Dasselbe Wort bedeutet völlig verschiedene Dinge, je nachdem wie du es betonst. „Mā“ (Mutter), „Má“ (Hanf), „Mǎ“ (Pferd), „Mà“ (schimpfen) – vier Töne, ein Laut.
- Schriftzeichen: Kein Alphabet. Für Alltagstauglichkeit brauchst du 1.500–2.000 Zeichen, für Zeitungslektüre rund 3.000. Jedes Zeichen muss einzeln gelernt werden.
- Keine Verwandtschaft: Anders als Französisch oder Schwedisch teilt Chinesisch keine indoeuropäischen Wurzeln mit Deutsch. Kognaten, die beim Lernen helfen, gibt es kaum.
Was dagegen überraschend einfach ist: Die Grammatik. Kein Genus, keine Fälle, keine Verbkonjugation. „Ich gehe“, „er geht“, „sie gingen“ – auf Chinesisch ist das immer dasselbe Wort. Wer mit der deutschen Grammatik aufgewachsen ist, wird das als echte Erleichterung empfinden.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Schlüssel bei schwierigen Sprachen nicht ist, sich keine Fehler zu erlauben – sondern eine Methode zu finden, die dich zuverlässig am Lernen hält. Wer 20 Minuten täglich über 12 Monate durchhält, kommt weiter als jemand, der drei intensive Wochen macht und dann abbricht.

Wie lange dauert es, Chinesisch zu lernen?
Eine realistische Antwort hängt davon ab, was du als Ziel definierst:
| Ziel | Lernzeit (tägl. 30 Min.) | Was du kannst |
|---|---|---|
| Grundwortschatz (A1/A2) | 3–6 Monate | Begrüßung, Einkaufen, einfache Sätze |
| Konversationsniveau (B1) | 1,5–2 Jahre | Alltag meistern, einfache Gespräche |
| Fließend (B2) | 3–5 Jahre | Beruf, komplexe Themen, Leseverständnis |
Mein Rat: Setz dir kein unklares Ziel wie „fließend Chinesisch sprechen“. Definiere konkret, was du in 6 Monaten erreichen willst – z.B. „Ich will mich in einem chinesischen Restaurant ohne Englisch verständigen können.“ Das ist erreichbar und messbar.
Der richtige Einstieg: Was Anfänger zuerst brauchen
Die größte Anfängerfalle beim Chinesischlernen: zu früh auf Schriftzeichen setzen. Ich empfehle, mit Pinyin zu starten – dem lateinischen Umschriftsystem für die chinesische Aussprache. Pinyin hilft dir, das Tonsystem zu verinnerlichen, ohne gleichzeitig das Schriftzeichen-Chaos zu bewältigen.
Reihenfolge, die ich für sinnvoll halte:
- Pinyin und Töne: Die 4 Töne müssen von Anfang an richtig sitzen. Falscher Ton = falsches Wort. Das lässt sich schwer korrigieren, wenn es sich erst einmal falsch eingeschliffen hat.
- Grundwortschatz: Die 300–500 häufigsten Wörter decken einen Großteil der Alltagskonversation ab. Hier lohnt sich systematisches Vokabellernen mit Wiederholungsintervallen. Meine Übersicht der wichtigsten Wörter auf Chinesisch gibt einen guten Einstieg.
- Grundgrammatik: Satzbau (Subjekt-Verb-Objekt), Zeitangaben, einfache Partikel. Wenig Stoff, großer Effekt.
- Schriftzeichen (optional am Anfang): Wenn du Chinesisch nur für Reisen oder Konversation brauchst, kannst du Schriftzeichen zunächst zurückstellen.
Aus meiner Erfahrung mit dem Lernen mehrerer Sprachen gilt: Wer in den ersten Wochen Grundwortschatz und Aussprache solide legt, hat es danach deutlich leichter. Wer das überspringt und sofort in Grammatikbüchern wühlt, verliert schnell die Motivation.
Die besten Chinesisch-Kurse im Vergleich
Ich habe unterschiedliche Kursformate für Chinesisch unter die Lupe genommen. Hier meine Einschätzung der relevantesten Optionen.
Sprachenlernen24 – Strukturierter Onlinekurs für Anfänger und Fortgeschrittene
Für den systematischen Aufbau von Chinesischkenntnissen ist Sprachenlernen24 die Option, die ich am ehesten empfehle – besonders für Lernende, die einen klaren Kursfahrplan brauchen und nicht selbst zusammenstückeln wollen.
Der Basiskurs (A1/A2) vermittelt über 1.300 Vokabeln mit der Langzeitgedächtnis-Methode: Wörter werden in festem Rhythmus wiederholt, bis sie im Langzeitgedächtnis verankert sind. Das ist kein Gimmick – es entspricht dem, was die Gedächtnisforschung als Spaced Repetition kennt und als effektivste Methode für Vokabellernen gilt.

Täglich brauchst du nur 15–20 Minuten. Die Lerneinheiten sind kurz genug für Alltagstauglichkeit, aber strukturiert genug, um echten Fortschritt zu erzeugen. Du kannst zwischen Lernmethoden wählen: Multiple Choice wenn wenig Zeit, Eintippen der Zeichen wenn du tiefer gehen willst.

Für Lernende mit Vorkenntnissen gibt es den Fortgeschrittenenkurs (B1/B2) mit über 1.800 zusätzlichen Vokabeln. Wer unsicher ist, welcher Kurs passt, sollte den kostenlosen Einstufungstest nutzen.

Chinesisch Onlinekurs – 2 Tage kostenlos testen
- Anfänger: Chinesisch Basiskurs (A1/A2) starten*
- Fortgeschrittene: Chinesisch Fortgeschrittenenkurs (B1/B2) starten*
- Vorkenntnisse? Kostenloser Einstufungstest*
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Babbel Chinesisch
Babbel bietet Chinesisch (Mandarin) mit einem klar konversationsorientierten Ansatz. Die Lektionen sind auf realistische Gesprächssituationen ausgerichtet – Grammatik wird dabei immer im Kontext erklärt, nicht abstrakt. Babbel eignet sich gut als Ergänzung zu einem Vokabelkurs, weil der Fokus stärker auf dem aktiven Sprechen liegt.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Babbel besonders für Lernende funktioniert, die schnell in Alltagsdialoge einsteigen wollen, ohne sich zunächst durch trockene Grammatikkapitel zu arbeiten.
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Mondly Chinesisch
Mondly punktet mit spielerischer Gestaltung und kurzen, alltagstauglichen Lektionen. Die App setzt stark auf Spracherkennung – du sprichst Sätze nach und bekommst Feedback zur Aussprache. Für das Tonsystem beim Chinesischen ist das ein echter Vorteil.
Was Mondly von anderen Apps unterscheidet: realistische Gesprächssimulationen bereits ab den ersten Lektionen. Du übst keine abstrakten Vokabeln, sondern konkrete Situationen – Taxifahren, Restaurant, Hotelbuchung.
Nachteil: Der strukturierte Wortschatzaufbau fehlt. Mondly ist ein guter täglicher Begleiter, ersetzt aber keinen Vollkurs mit System.
→ Mondly Chinesisch kostenlos testen*
Preply – Chinesisch mit einer Lehrkraft
Wer schnell sprechen lernen will und bereit ist, etwas Budget zu investieren, sollte Einzelunterricht in Betracht ziehen. Preply vermittelt Chinesisch-Lehrkräfte für 1:1-Unterricht per Video – du wählst selbst nach Bewertung, Preis und Verfügbarkeit.
Der Vorteil: direktes Feedback auf deine Aussprache, sofortige Korrekturen, individuelle Schwerpunkte. Das ist besonders beim Tonsystem wertvoll, wo eine App-Spracherkennung an ihre Grenzen stößt.
→ Chinesisch Lehrkräfte auf Preply finden*
Rosetta Stone Chinesisch
Rosetta Stone setzt auf immersives Lernen ohne Übersetzungen – du lernst Chinesisch durch Bilder, Ton und Kontext, ähnlich wie Kinder eine Sprache lernen. Das funktioniert für Vokabeln und einfache Strukturen gut, bei komplexeren Grammatikpunkten stößt die Methode aber an Grenzen.
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Kursvergleich auf einen Blick
| Kurs | Stärke | Für wen | Preis |
|---|---|---|---|
| Sprachenlernen24 | Systematischer Wortschatzaufbau, Langzeitgedächtnis-Methode | Strukturiertes Lernen A1–B2 | ab ~30 € / Kurs |
| Babbel | Konversation im Kontext | Alltagsgespräche schnell lernen | ab ~7 € / Monat |
| Mondly | Aussprache, tägliche Routine | Ergänzung, Alltagsbegleiter | kostenlos / ab ~4 € / Monat |
| Preply | Direktfeedback, Sprechen üben | Schnell sprechen lernen | ab ~10 € / Stunde |
| Rosetta Stone | Immersives Lernen | Lernen ohne Übersetzungen | ab ~12 € / Monat |

Chinesisch lernen mit einer App – Was taugt wirklich?
Apps sind das meistgenutzte Lernwerkzeug – und gleichzeitig das, bei dem die Erwartungen am häufigsten falsch gesetzt werden. Eine App allein bringt dich nicht zum Chinesisch-Niveau. Das sagt kein App-Anbieter gerne, aber es ist so.
Was Apps gut können: tägliche Routine aufbauen, Vokabeln im Alltag wiederholen, Aussprache trainieren. Was sie schlecht können: komplexe Strukturen erklären, Lernfortschritt systematisch aufbauen, sprechen üben mit echtem Feedback.
Mein Fazit: Apps sind eine ideale Ergänzung zu einem Hauptkurs – nicht der Hauptkurs selbst. 10 Minuten Mondly täglich neben einem strukturierten Kurs ist eine gute Kombination. 30 Minuten Duolingo als einziges Werkzeug bringt nach 3 Monaten Grundvokabeln, aber keine Kommunikationsfähigkeit.
Kostenlos Chinesisch lernen – Geht das?
Ja, mit klaren Einschränkungen. Für die ersten Monate kommt man mit kostenlosen Ressourcen überraschend weit – aber ab einem bestimmten Niveau fehlt die Tiefe.
Was kostenlos funktioniert:
- Sprachenlernen24 – 2 Tage Demoversion: Keine Kreditkarte, kein Risiko. Du bekommst einen echten Eindruck der Langzeitgedächtnis-Methode und lernst in zwei Tagen mehr, als du erwartest. Hier kostenlos starten*
- Mondly Gratis-Lektionen: Mehrere Einheiten sind dauerhaft kostenlos nutzbar – gut für Aussprache und erste Floskeln, ohne Anmeldung startbar.
- HelloChinese: Eine der wenigen kostenlosen Apps mit solider Grundstruktur speziell für Mandarin. Pinyin, Töne und Grundwortschatz sind gut aufgebaut. Für A1 eine ernsthafte Option.
- YouTube: Für das Tonsystem und Pinyin gibt es hochwertige kostenlose Kanäle. Gut als Ergänzung, nicht als Hauptlernweg.
- Bibliothek: Lehrbücher wie „Chinesisch für Anfänger“ oder HSK-Vorbereitungsbücher sind in vielen Stadtbibliotheken verfügbar – kostenlos ausleihbar, strukturiert, ohne Ablenkung.
Wo kostenlos an seine Grenzen stößt:
Ab einem Grundwortschatz von 300–500 Wörtern reichen kostenlose Apps nicht mehr. Die Wiederholungsintervalle sind zu ungenau, der Wortschatz zu zufällig zusammengestellt, das Feedback zur Aussprache zu oberflächlich. Wer ernsthaft auf B1 oder höher will, braucht an diesem Punkt einen strukturierten Kurs – die Investition von 30–50 € für einen Vollkurs ist gemessen am Zeitaufwand des Lernens verschwindend gering.
Chinesisch für Fortgeschrittene – Wie weiter nach den Grundlagen?
Wer A2 erreicht hat, steht oft vor dem „Intermediate Plateau“ – das Gefühl, nicht mehr weiterzukommen. Das ist normal und kein Zeichen, dass man aufhören soll.
Ab B1 empfehle ich folgende Schwerpunkte:
- Wortschatz aktiv ausbauen: Von 1.300 auf 3.000+ Wörter. Der Fortgeschrittenenkurs von Sprachenlernen24 bietet hier 1.800 zusätzliche Vokabeln gezielt strukturiert.
- Hörverständnis trainieren: Chinesische Podcasts, Serien mit Untertiteln (zuerst chinesisch, dann ohne).
- HSK-Prüfungen als Meilensteine: Das offizielle Zertifikatssystem der Volksrepublik China in 6 Niveaustufen. HSK 3 entspricht in etwa B1, HSK 4 ist B2.
- Schreiben nicht vernachlässigen: Ab Fortgeschrittenenniveau lohnt es sich, Schriftzeichen aktiv zu lernen – nicht nur zu erkennen.
Sprachsteckbrief: Die chinesische Sprache kompakt
Chinesisch – genauer gesagt: Mandarin (Putonghua) – ist die Amtssprache der Volksrepublik China und Taiwans und wird von über einer Milliarde Menschen als Muttersprache gesprochen. Was viele nicht wissen: „Chinesisch“ ist eigentlich eine Sprachfamilie, nicht eine einzelne Sprache. Kantonesisch (gesprochen in Hongkong und Südchina) klingt für Mandarin-Sprecher so fremd wie Portugiesisch für einen Deutschen.
Für Lernende bedeutet das: Du lernst Mandarin – die mit Abstand verbreitetste Variante und die einzige, für die es breites Kursmaterial auf Deutsch gibt.
- Sprachfamilie: Sinotibetisch
- Sprecher: ~918 Millionen Muttersprachler, ~1,1 Mrd. Gesamtsprecher
- Schrift: Vereinfachte Schriftzeichen (Festlandchina), traditionelle Zeichen (Taiwan, Hongkong)
- Töne: 4 Töne + Neutralton in Mandarin
- Offizielles Zertifikat: HSK (Hanyu Shuiping Kaoshi), Stufen 1–6
Mehr über die Geschichte und Herkunft der Sprache: Mandarin – Sprachgeschichte und Herkunft und Welche Sprache spricht man in China?
Weiterführende Artikel im Chinesisch-Cluster
- Die wichtigsten Wörter auf Chinesisch – Grundwortschatz für Reise und Alltag
- Floskeln auf Chinesisch – Begrüßungen, Höflichkeitsformeln, Alltagsphrasen
- Welche Sprache spricht man in China? – Mandarin, Kantonesisch und die Sprachenvielfalt Chinas
- Mandarin: Herkunft und Geschichte
- Sinologie – Was bedeutet das?
FAQ – Häufige Fragen zum Chinesisch lernen
Wie fange ich am besten an, Chinesisch zu lernen?
Am sinnvollsten ist ein strukturierter Einstieg über einen Onlinekurs, der Pinyin, Töne und Grundwortschatz systematisch aufbaut. Apps eignen sich gut als tägliche Ergänzung, aber nicht als alleiniges Lernwerkzeug. Für Einsteiger ohne Vorkenntnisse empfehle ich den Chinesisch Basiskurs von Sprachenlernen24*.
Wie schwer ist Chinesisch für Deutschsprachige?
Chinesisch zählt zu den schwierigsten Sprachen für Deutschsprachige – hauptsächlich wegen des Tonsystems und der Schriftzeichen. Die Grammatik ist dagegen überraschend einfach. Mit realistischen Erwartungen und der richtigen Methode sind Grundkenntnisse innerhalb von 3–6 Monaten erreichbar.
Wie lange dauert es, Chinesisch zu lernen?
Für ein solides Konversationsniveau (B1) brauchst du bei täglich 30 Minuten etwa 1,5 bis 2 Jahre. Für ein professionelles Niveau deutlich länger. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit: täglich 20 Minuten bringen mehr als ein Intensiv-Wochenende pro Monat.
Kann man Chinesisch selbst lernen?
Ja. Viele erfolgreiche Chinesisch-Lernende sind Autodidakten. Wichtig ist eine strukturierte Methode, vor allem am Anfang. Ohne System wird es schwierig, das Tonsystem korrekt zu verinnerlichen. Online-Kurse und Apps bieten heute ausreichend Material für komplett selbstständiges Lernen.
Was ist der Unterschied zwischen Mandarin und Chinesisch?
„Chinesisch“ bezeichnet eine Sprachfamilie mit vielen Dialekten. Mandarin ist der wichtigste davon und dient als Amts- und Standardsprache in China. Wenn man sagt „Chinesisch lernen“, meint man fast immer Mandarin. Mehr dazu: Mandarin Sprachgeschichte.
Welche App ist am besten zum Chinesisch lernen?
Für Aussprache und tägliche Routine: Mondly. Für strukturierten Wortschatzaufbau: Sprachenlernen24. Für Konversation im Kontext: Babbel. Am besten kombinierst du einen Hauptkurs mit einer App als täglichem Begleiter.
Ich habe 6 Sprachen als Autodidakt gelernt – darunter Norwegisch auf Business-Niveau – und meine Methoden in 4 Büchern dokumentiert. Auf Sprachfabrik24.de teile ich seit 2014 ehrliche Kurserfahrungen und praxiserprobte Lernstrategien. Aktuell lerne ich Spanisch mit denselben Methoden, die ich hier empfehle.
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