Wer Japanisch lernt, stößt früh auf ein Problem, das es im Deutschen nicht gibt: Es gibt nicht ein Zahlensystem, sondern zwei. Und je nachdem, was du zählst, kommt noch ein Zählwort dazu. Viele Lernende begegnen ichi, ni, san und gleichzeitig hitotsu, futatsu, mittsu, ohne dass ihnen jemand erklärt, wann welches System gilt.
Für meine Grundwortschatz-Bücher habe ich die Zahlen immer als eigenes Kapitel behandelt, weil sie in jeder Sprache zu den ersten Wörtern gehören, die man im Alltag wirklich braucht: Preise, Uhrzeiten, Hausnummern. Japanisch ist dabei ein Sonderfall, und genau deshalb bekommst du hier beide Systeme, eine klare Regel, wann du welches verwendest, und einen Einstieg in die japanischen Zählwörter (josūshi).
🔢 Japanische Zahlen 0 bis 10: Schrift, Rōmaji & Aussprache
| Ziffer | Sino-japanisch | Rōmaji | Nativ-japanisch | Rōmaji |
|---|---|---|---|---|
| 0 | 零 れい / ゼロ | rei / zero | (maru ○ bei Telefonnummern) | maru |
| 1 | 一 いち | ichi | ひとつ | hitotsu |
| 2 | 二 に | ni | ふたつ | futatsu |
| 3 | 三 さん | san | みっつ | mittsu |
| 4 | 四 し/よん | shi / yon | よっつ | yottsu |
| 5 | 五 ご | go | いつつ | itsutsu |
| 6 | 六 ろく | roku | むっつ | muttsu |
| 7 | 七 しち/なな | shichi / nana | ななつ | nanatsu |
| 8 | 八 はち | hachi | やっつ | yattsu |
| 9 | 九 く/きゅう | ku / kyū | ここのつ | kokonotsu |
| 10 | 十 じゅう | jū | とお | tō |
Warum gibt es zwei Zahlensysteme im Japanischen?
Das ist keine Laune der Sprache, sondern Geschichte. Das sino-japanische System (on’yomi) kam aus dem Chinesischen ins Japanische, ungefähr so, wie viele lateinische Wörter ins Deutsche gewandert sind. Das native japanische System (kun’yomi) ist dagegen altes Japanisch, das schon vor dem chinesischen Einfluss existierte. Wer tiefer in die Entwicklung der Sprache einsteigen will, findet in unserem Artikel zur Japanisch Sprachgeschichte und Herkunft einen guten Überblick.
Beide Systeme existieren heute nebeneinander, aber du musst wissen, wann du welches nimmst. Das ist der Knackpunkt, der viele Lernende frustriert. Die gute Nachricht: Es gibt klare Regeln.
System 1: Sino-japanische Zahlen (on’yomi) – das Hauptsystem
Die sino-japanischen Zahlen sind diejenigen, die du in den meisten Situationen verwenden wirst. Sie bilden die Basis für:
- Große Zahlen (ab 10 aufwärts)
- Uhrzeiten, Daten, Telefonnummern
- Geld und Preise
- Die meisten Zählwörter (josūshi)
Ab 10 funktioniert das System sehr logisch und ist für uns Deutschsprachige gut nachvollziehbar:
| Zahl | Kanji | Romaji | Logik |
|---|---|---|---|
| 10 | 十 | jū | Basis |
| 11 | 十一 | jūichi | 10+1 |
| 20 | 二十 | nijū | 2×10 |
| 25 | 二十五 | nijūgo | 2×10+5 |
| 100 | 百 | hyaku | neues Wort |
| 1.000 | 千 | sen | neues Wort |
| 10.000 | 一万 | ichiman | neues Wort, hier weicht Japanisch vom Deutschen ab! |
Japanisch zählen 1 bis 100: die vollständige Referenz
Hier siehst du die sino-japanischen Zahlen von 1 bis 100 auf einen Blick, mit Kanji und Rōmaji. Das Muster wird nach 20 sehr klar: Du setzt einfach den Zehner vor die Einerstelle.
| Zahl | Kanji | Romaji | Zahl | Kanji | Romaji |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 一 | ichi | 11 | 十一 | jūichi |
| 2 | 二 | ni | 12 | 十二 | jūni |
| 3 | 三 | san | 13 | 十三 | jūsan |
| 4 | 四 | yon / shi | 14 | 十四 | jūyon |
| 5 | 五 | go | 15 | 十五 | jūgo |
| 6 | 六 | roku | 16 | 十六 | jūroku |
| 7 | 七 | nana / shichi | 17 | 十七 | jūnana |
| 8 | 八 | hachi | 18 | 十八 | jūhachi |
| 9 | 九 | kyū / ku | 19 | 十九 | jūkyū |
| 10 | 十 | jū | 20 | 二十 | nijū |
| 21 | 二十一 | nijūichi | 30 | 三十 | sanjū |
| 22 | 二十二 | nijūni | 31 | 三十一 | sanjūichi |
| 23 | 二十三 | nijūsan | 40 | 四十 | yonjū |
| 24 | 二十四 | nijūyon | 50 | 五十 | gojū |
| 25 | 二十五 | nijūgo | 60 | 六十 | rokujū |
| 26 | 二十六 | nijūroku | 70 | 七十 | nanajū |
| 27 | 二十七 | nijūnana | 80 | 八十 | hachijū |
| 28 | 二十八 | nijūhachi | 90 | 九十 | kyūjū |
| 29 | 二十九 | nijūkyū | 100 | 百 | hyaku |
Ab 21 läuft das System vollständig nach dem Baukastenprinzip: Du kombinierst Zehner und Einer, genau wie oben gezeigt. Die Zehner ab 30 folgen demselben Schema: sanjū (30), yonjū (40), gojū (50) und so weiter. Zwischenwerte bildest du selbst: 43 = yonjūsan, 78 = nanajūhachi.
Lautveränderungen bei 300, 600, 800 und den Tausendern
Bei den Hundertern und Tausendern verändern sich einige Laute. Das wirkt zunächst chaotisch, folgt aber zwei einfachen Mustern:
- Der Anlaut wird stimmhaft (rendaku): 200 = nihyaku, aber 300 = sanbyaku (b statt h). Genauso 3.000 = sanzen (z statt s).
- Zwei Silben verschmelzen zu einem Doppelkonsonanten: 600 = roppyaku, 800 = happyaku, 8.000 = hassen (nicht hachisen).
Merke dir zunächst einfach die Ausnahmen bei 3, 6 und 8. Der Rest folgt dem normalen Baukasten.
System 2: Native japanische Zahlen (kun’yomi) – und wann du sie brauchst
Die nativen japanischen Zahlen (hitotsu, futatsu, mittsu …) gibt es im heutigen Alltag nur von 1 bis 10. Ab 11 übernehmen die sino-japanischen Zahlen vollständig. Eine bekannte Ausnahme: 20 Jahre heißt hatachi (二十歳), ein Rest des alten Systems, den jeder Japaner kennt, weil man mit 20 traditionell als erwachsen gilt.
Wann benutzt man die nativen Zahlen? Im Prinzip in zwei Situationen:
- Beim Zählen von Dingen, für die du kein passendes Zählwort kennst, also als eine Art Allzweck-Zähler für kleine, allgemeine Gegenstände
- In bestimmten umgangssprachlichen oder festen Wendungen, zum Beispiel wenn Kinder ihr Alter angeben
Aus meiner Arbeit an Grundwortschatz-Büchern gilt: Lern die nativen Zahlen solide bis 10, aber investiere dann zuerst in das sino-japanische System. Es trägt dich viel weiter.
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Null auf Japanisch: rei, zero oder maru?
Die Null fehlt in vielen Zahlenlisten, dabei brauchst du sie ständig. Auf Japanisch gibt es drei Varianten: rei (零) ist die formelle Form, etwa bei Temperaturen oder in der Mathematik. zero (ゼロ) aus dem Englischen hörst du im Alltag am häufigsten. Und bei Telefonnummern, Zimmernummern oder Uhrzeiten sagen viele Japaner einfach maru, „Kreis“, nach dem runden Zeichen ○.
Die Aussprache von 4, 7 und 9 – eine echte Tücke
Diese drei Zahlen haben je zwei gültige Aussprachen im sino-japanischen System. Beide sind korrekt, aber eine ist oft bevorzugt:
| Zahl | Variante 1 | Variante 2 | Hinweis |
|---|---|---|---|
| 4 | shi | yon | shi = Tod auf Japanisch → yon oft bevorzugt |
| 7 | shichi | nana | Im Alltag und beim Telefonieren meist nana |
| 9 | ku | kyū | ku = Leid → kyū oft bevorzugt; aber kontextabhängig |
Das ist kulturell verankert: Die Abneigung gegen die Zahl 4 (Tetraphobie) ist in Japan weit verbreitet. In manchen Krankenhäusern und Hotels gibt es schlicht kein Zimmer mit der Nummer 4. Das Gegenstück ist die 8: Sie gilt als Glückszahl, weil sich das Schriftzeichen 八 nach unten verbreitert. Die Japaner nennen das suehirogari, „sich in die Zukunft ausbreiten“. Und bei Geldgeschenken zur Hochzeit gibt man meist ungerade Beträge wie 30.000 Yen, weil sich gerade Zahlen „teilen“ lassen. Mehr über Japan und seine Sprache erfährst du in unserem Artikel Welche Sprache spricht man in Japan?
Goroawase: Wenn Zahlen zu Wörtern werden
Weil jede Ziffer im Japanischen mehrere Lesungen hat, lassen sich Zahlen wie Silben lesen. Dieses Wortspiel heißt goroawase (語呂合わせ) und begegnet dir in Japan überall: auf Telefonnummern von Firmen, auf Nummernschildern, in der Werbung und in Chat-Nachrichten.
| Zahl | Gelesen als | Bedeutung |
|---|---|---|
| 4649 | yo-ro-shi-ku | „Freut mich“ / „Ich zähle auf dich“ |
| 39 | san-kyū | „Thank you“, Danke |
| 889 | ha-ya-ku | „Schnell!“, beliebt bei Lieferdiensten |
Die 4649 steht für yoroshiku, eine der wichtigsten japanischen Floskeln überhaupt. Was genau dahintersteckt, erkläre ich bei den Floskeln, die es so nur in Japan gibt. Für Lernende ist goroawase übrigens ein guter Merktrick, denn wer die Wortspiele versteht, hat die verschiedenen Lesungen der Ziffern automatisch drauf.
Zählwörter auf Japanisch (josūshi) – warum man nicht einfach „drei Bücher“ sagt
Das ist das Thema, das Lernende am häufigsten kalt erwischt. Im Deutschen zählen wir einfach: ein Buch, zwei Bücher, drei Bücher. Im Japanischen brauchst du zwischen Zahl und Nomen ein Zählwort, das von der Art des Gegenstands abhängt.
Ansatzweise kennen wir das auch im Deutschen: „drei Blatt Papier“, „zwei Stück Kuchen“, „fünf Paar Socken“. Im Japanischen ist dieses Prinzip allerdings Pflicht, und zwar für praktisch jede Kategorie von Dingen.
Die wichtigsten Zählwörter für Einsteiger:
| Zählwort | Für was? | Beispiel |
|---|---|---|
| -hon (本) | Lange, dünne Objekte (Stifte, Flaschen, Bäume) | sanbon = drei Stifte |
| -mai (枚) | Flache, dünne Dinge (Papier, Hemden, Teller) | gomai = fünf Blatt |
| -hiki (匹) | Kleine Tiere (Hunde, Fische, Insekten) | nihiki = zwei Hunde |
| -tō (頭) | Große Tiere (Pferde, Elefanten, Kühe) | ittō = ein Pferd |
| -nin (人) | Personen (ab 3; 1 und 2 haben Sonderformen) | sannin = drei Personen |
| -satsu (冊) | Gebundene Bücher und Hefte | issatsu = ein Buch |
| -dai (台) | Maschinen, Fahrzeuge, Geräte | ichidai = ein Auto |
| -ko (個) | Kleine, runde Objekte (Äpfel, Eier, Steine) | rokko = sechs Stück |
Lautveränderungen bei Zählwörtern beachten
Auch hier gibt es lautliche Anpassungen. Das Zählwort -hon ist ein gutes Beispiel:
- 1 Flasche = ippon (nicht ichihon)
- 2 Flaschen = nihon
- 3 Flaschen = sanbon
- 6 Flaschen = roppon
- 8 Flaschen = happon
- 10 Flaschen = juppon
Das klingt zunächst chaotisch, folgt aber denselben zwei Mustern wie bei den Hundertern. Mit etwas Hörverstehens-Training setzt es sich von selbst.
Japanisch zählen im Alltag: Wann welches System?
| Situation | System | Beispiel |
|---|---|---|
| Uhrzeit | Sino-japanisch | sanji = 3 Uhr |
| Datum | Gemischt | Monate: sino; Tage: teilweise nativ (1. bis 10.) |
| Preise / Geld | Sino-japanisch | sanzenhyakuen = 3.100 Yen |
| Telefonnummern | Sino-japanisch (meist nana für 7) | Einzelziffern nebeneinander |
| Allgemeine Gegenstände (1 bis 10) | Nativ-japanisch (-tsu) | futatsu = zwei (Dinge) |
| Mit Zählwort | Sino-japanisch + Zählwort | sansatsu = drei Bücher |
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Japanisch zählen lernen: Mein Ansatz für Einsteiger
Aus meiner Arbeit an vier Grundwortschatz-Büchern empfehle ich für japanische Zahlen diesen Lernpfad:
- Sino-japanisch 1 bis 10 zuerst: Das sind die Zahlen, die du in den allermeisten Situationen brauchst. Lern sie auswendig und mit Aussprache.
- Das Muster ab 10 verstehen: Sobald du das Baukastenprinzip verstanden hast (jū + ichi = jūichi), läuft das System fast von selbst.
- Sonderaussprachen 4, 7, 9 markieren: Notier dir die bevorzugte Variante und bleib dabei konsistent.
- Native Zahlen 1 bis 10 parallel lernen: Nicht statt, sondern zusätzlich. Du wirst beide brauchen.
- 5 Zählwörter für den Start: -hon, -mai, -nin, -satsu, -ko. Damit kommst du weit.
Was ich in jeder Sprache beobachtet habe: Zahlen brauchen viel Wiederholung in echtem Kontext. Preisschilder lesen, Uhrzeiten üben, Telefonnummern laut wiederholen, das prägt sich besser ein als jede Liste. Eine gute Lern-App hilft dabei, weil sie genau diesen Wiederholungsrhythmus vorgibt. Welche Apps für Japanisch wirklich taugen, zeigt unser Vergleich der besten Apps zum Japanisch lernen. Sobald die Zahlen sitzen, lohnen sich auch die gängigen japanischen Floskeln, die brauchst du im Alltag mindestens genauso oft.
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Häufige Fehler beim Japanisch zählen – und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Zahlen ohne Zählwort verwenden. „Ich kaufe drei Bücher“ als hon o san kaimasu klingt für Japaner unfertig. Richtig ist hon o sansatsu kaimasu. Zählwörter sind kein optionales Extra.
Fehler 2: Immer shi für 4 und shichi für 7 sagen. Das ist nicht falsch, aber in vielen Situationen unüblich, besonders am Telefon, wo Verwechslungen vermieden werden sollen. Gewöhn dir yon und nana als Standard an.
Fehler 3: Das 10.000-System ignorieren. Wer Preise in Japan verstehen will, muss man (万) kennen. 50.000 Yen = goman en. Wer das nicht auf dem Schirm hat, versteht Preisangaben falsch.
Fehler 4: Die Lautveränderungen ausblenden. Ippon statt ichihon, sanbyaku statt sanhyaku: Das klingt erst seltsam, ist aber fester Bestandteil der Sprache. Hören hilft hier mehr als Lesen.
Japanische Zahlen und Kanji – musst du das lernen?
Die Kanji für Zahlen (一, 二, 三, 四, 五, 六, 七, 八, 九, 十) sind relativ einfach und gehören zu den ersten Zeichen, die Lernende sich aneignen. In Japan begegnen dir diese Kanji auf Preisschildern, in Speisekarten traditioneller Restaurants und überall, wo Zahlen formell dargestellt werden.
In modernen Texten werden allerdings auch arabische Ziffern (1, 2, 3 …) sehr häufig verwendet, besonders in waagerecht geschriebenen Texten. Für den Alltag reicht oft die Kenntnis der Kanji von 1 bis 10 plus 百 (hyaku), 千 (sen) und 万 (man).
Meine Empfehlung: Lern die Aussprache zuerst, die Kanji können parallel folgen. Die Aussprache der Zahlen steht in Hiragana (いち, に, さん), und genau mit dieser Silbenschrift fängst du am besten an: Hiragana lernen. Einzelne Vokabeln für den Alltag findest du unter die wichtigsten Wörter auf Japanisch. Wer wissen will, auf welchem Niveau er steht, schaut auf die offizielle JLPT-Seite, den Japanisch-Sprachtest, der weltweit als Referenz gilt.
Fazit: Japanisch zählen ist lernbar – wenn du das System verstehst
Zwei Zahlensysteme, Lautveränderungen, Zählwörter nach Objektkategorie: Das klingt nach viel, und das ist es auch. Aber es ist kein willkürliches Chaos, sondern ein System mit klaren Regeln. Wer das Prinzip versteht, kann es Schritt für Schritt aufbauen.
Mein Rat: Fang mit sino-japanisch 1 bis 100 an, übe Zahlen im echten Kontext (Preise, Uhrzeiten) und lerne die Zählwörter nach und nach, nicht alle auf einmal. So baue ich Zahlen in jeder Sprache auf, und bei Japanisch lohnt sich diese Reihenfolge ganz besonders. Wie du nach Zahlen und Grundwortschatz weitermachst, welche Kurse sich lohnen und wie lange es bis zu den JLPT-Stufen dauert, zeigt unser Leitfaden Japanisch lernen.
Du lernst Japanisch fürs Dojo? Beim Karate, Aikido oder Kendo werden dieselben sino-japanischen Zahlen verwendet, die du oben gelernt hast: ichi, ni, san, shi, go, roku, shichi, hachi, ku, jū. Im Kampfsport bleiben übrigens shi für 4 und shichi für 7 üblich, anders als im Alltag, wo yon und nana bevorzugt werden. Das ist eine der wenigen Ausnahmen, bei denen die ältere Aussprache bis heute Standard ist.
Weiterführende Artikel:
Über den Autor: Sven Mancini
Sven Mancini ist Autodidakt und Sprachlern-Autor. Er hat sechs Sprachen selbst gelernt, darunter Norwegisch auf Business-Niveau, und seine Methoden in vier Grundwortschatz-Büchern dokumentiert. Auf Sprachfabrik24.de teilt er ehrliche Erfahrungen und getestete Strategien.